designiac blog

tweetdeck_twhirl

Gerade erst vor ein paar Stunden bei twitter registriert. Lage Zeit wollte ich nicht einer “Digitalen Klowand” beitreten. Überzeugt haben mich kürzlich gemachte Bekanntschaften auf der FFK09 (Flash Forum Konferenz). Nach ihren Erfahrungsberichten schienen sie von vielen Neuheiten schneller informiert als durch normale Blogs und RSS.

Ich schätze wie bei anderen “Medien” wird zu 90% Müll verbreitet werden… und ein kleineren Prozentteil, der für die jeweilige Interessen-/Fachrichtung relevante Information verbreitet… und nicht nur, dass man gerade den Kaffee verschüttet hat oder schlimmeres.

Wie so oft musste ich mich darüber ärgern, dass mal wieder so ein Däne meinen Namen “designiac” “geklaut” hatte und die twitter-URL gleich nach dem ersten Tweet (vor 6 Monaten) nicht einmal weitergenutzt hat. Immer diese Grabber! Bei der Suche nach einer Alternative stieß ich auch massenhaft Dateileichen. Scheinbar wollten viele “the next big thing” in den letzten Monaten ausprobieren, wussten aber nicht warum, wen sie zuhören sollen und/oder was sie in 140 Zeichen zu sagen haben. (edit: Dank der Hilfe von twitter-Support konnte ich den Account dann später übernehmen)

Um mich und meine Absichten vorzustellen schrieb ich in meinem ersten Tweet “I’m a free mind, but basicly here to follow”. Ohne etwas weiteres zu zwitschern hatte ich zu meiner Überraschung die an Verwirrung grenzte nach ein paar Minuten meinen ersten “Follower”.  Hmm, das ging ja schnell. Damit ich nicht gleich am ersten Tag zu überhäuft mit Nachrichten werde, entschied ich erst einmal nur einer Hand voll Leuten zu folgen.

Ohne mich wirklich mit der Materie zuvor beschäftigt zu haben, nahm ich an, dass der beste Weg zu twitter dann wohl doch eine AIR Application ist. Man hat im Grund die Wahl zwischen zwei Apps: twhirl und TweetDeck -beide übersichtlich, einfach gehalten, selbsterklärend. Die Schwierigkeit liegt wohl eher in der Entscheidung welches für einen das passendere ist und überhaupt im Finden der Unterschiede.

tweetdeck_twhirl_apps

Beim einzige Unterschied der sofort auffällt ist, dass TweetDeck mehrere Columns für Tweets, Replies, Direct-Messages usw. anbietet. Bei twhirl dagegen wird ein Column zu Zeit angezeigt, der durch Buttons umgeschaltet wird. Bei TweetDeck kann man aber das Layout auch auf einen Column reduzieren.

Das Aussehen der Anwendung ist bei beiden gut einzustellen. Bei TweetDeck überrascht dann aber doch negativ, dass man die Schriftart nicht ändern kann.

Features von twitter, als auch TwitPic und Short-URLs werden gleichermaßen unterstützt. TweetDeck packt aber noch einen drauf indem es URL-Verkürzungen automatisiert und einen Übersetzungs-Button hinzufügt. Alternative Services für Twitter von anderen Anbieter offeriert TweetDeck sehr viel umfangreicher – soweit ich das überblicke. Zudem ist bei TweetDeck die Facebook Integrierung ausgearbeiteter.

Fazit: Für Power-User ist TweetDeck durch die Möglichkeit des Bildschirm einnehmenden Layouts und wesentlich mehr Services prädestiniert. Wenn man’s lieber kompakter hat, in erster Linie ein “Follower” ist und auch mal nur nebenbei im SysTray laufen haben will, sollte man zu twhirl greifen.

Heute ist Towel Day! (25.05.09)  –  Douglas, mach’s gut und danke für den Fisch!

Zu Gedenken an Douglas Adams vergeßt heute nicht ein Handtuch bei euch zu haben… besonders, wenn ihr per Anhalter unterwegs seid.

douglas

(hab kleine Skizze von Douglas Adams gemacht… nicht ganz getroffen. Eigentlich sieht er viel netter aus :-) Als Vorlage diente ein Foto von Michael Hughes, welches ich über Wikipedia fand.)

typefaces_1

Für alle die an die Chemie der Typografie glauben, gibt es bei Squidspot ein die 100 beliebtesten, einflussreichesten und berühmt-berüchtigsten Schriftarten schön zusammengefasst präsentiert.

Man kann dieses Periodensystem der Schirftarten dort als Poster bestellen, sich selber ausdrucken oder für allemöglichen Auflösungen als Wallpaper downloaden.

typefaces_2

gefunden über: swiss-miss

Ein weiteres nettes Fundstück in den letzten Tagen war die Visualisierung einer Karriere in der Werbebranche:evolution_advertising

Originalgröße

gefunden über: noquedanblogs.com

star_n_stripesMal wieder ein kostenloses Mashup-Album: Hierfür wurden Samples von den White Stripes genommen und diese mit Hip-Hop Legenden gemixt.

Wer nicht auf Jay-Z, Mos Def, 2Pac, Notorious B.I.G., Nas, Kanye West, Busta Rhymes und Co steht, kann vielleicht Gefallen an der “instrumentalen” Version finden. “Instrumental” ist hier nicht ganz zutreffend, da man Jack White noch ab und zu hört.

Zu finden ist das ganze unter: www.starsandstripesproject.com .

stripes

Aufmerksam bin ich auf das Ganze über www.nerdcore.de geworden. Wie dem Autor des Nerdcore-Artikels empfinde ich es als störend, dass an Anfang jeden Tracks sich der Macher des Mashups namentlich erwähnt: “Adrian Champion”. Irgendwie erinnert mich das an “For Screening Purposes Only” – Messages… – die ich mal irgendwo, irgendwann gesehen habe.

Technorati Profile

prettyloaded

Trotz Breitbandverbindungen muss man ab und zu bei aufwendigen Flash Seiten warten bis diese geladen sind – vor allem, wenn einen dann hochaufgelöste Videos erwarten. Im Regelfall wird der Besucher dann durch Fortschrittsanzeigen darüber informiert, dass er kurz warten muss und wie lange.

Dass das nicht immer durch einen einfachen Statusbalken und einem Countdown gezeigt werden muss, sondern auch unterhaltsam sein kann, zeigt eine Kollektion von außergewöhnlichen Preloadern, die man auf www.prettyloaded.com findet.

prettyloaded_1

Die Beispiel für gelungene animierte Preloader werden nacheinander abgespielt und sind wirklich unterhaltend. Man hat nicht das Gefühl auf den Content noch warten zu müssen.

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Twitter Updates

Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.

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